Rektor

Das Hessische Hochschulgesetz und die Universitätssatzung regeln die Wahl, die Rechte sowie die Pflichten der Mitglieder des Rektorats der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main, nämlich von Rektor und Prorektor.

Das Rektorat: Die Rechte und Pflichten des Rektors regelt bis 1966 die Universitätssatzung. Anschließend gilt das Hessische Hochschulgesetz.

Bis 1966 gilt die Universitätssatzung

Rektorat Rektor Universitätssatzung

Ab 24. Mai 1966 gilt das Hessische Hochschulgesetz

Rektorat Rektor Hessisches Hochschulgesetz 1966 § 10
  • Der Rektor repräsentiert die Hochschule.
  • Er sorgt für das Zusammenwirken der Hochschulorgane, der Angehörigen des Lehrkörpers und der Studenten.
  • Er fördert gemeinsam mit dem Senat, den Fakultäten und der Studentenschaft die zeitgerechte innere und äußere Entwicklung der Hochschule.
  • Die Amtszeit des Rektors beträgt vier Jahre.
  • Er wird durch einen oder mehrere Prorektoren vertreten, deren Amtszeit die Satzung regelt.
  • Der Rektor ist Vorsitzender. des Senats und des Verwaltungsrats.
  • Er vertritt die Hochschule, soweit die Vertretung nicht anderen Organen übertragen ist.
  • Er kann mit der Vertretung im Einzelfall den Kanzler (Kurator) beauftragen.
  • Er übt in der Hochschule das Hausrecht aus.

Rüegg ist vom WS 1965/66 bis Anfang 1970  Rektor der Hochschule

Rammelmeyer ist in der selben Zeitspanne Prorektor der Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Main